Gemüsecurry mit Aubergine

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Ich liebe es, mit frischem Gemüse zu kochen, und dieses Gemüsecurry mit Aubergine gehört zu meinen Lieblingsgerichten. Es vereint eine bunte Mischung aus Aromen und Texturen und ist dabei schnell zubereitet. Die zarte Aubergine und die würzige Curry-Paste harmonieren perfekt und bringen eine exotische Note in meine Küche. Ich genieße es besonders, dass man die Zutaten variieren kann – je nach Saison oder nach dem, was der Kühlschrank gerade hergibt. Dieses Gericht ist nicht nur köstlich, sondern auch nährstoffreich, was es zu einer großartigen Wahl für ein leichtes Abendessen macht.

Lea Baumgartner

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Lea Baumgartner

Zuletzt aktualisiert am 2026-01-10T08:22:14.388Z

Als ich das erste Mal dieses Gemüsecurry zubereitet habe, war ich überrascht von der Intensität der Aromen. Die Kombination aus Aubergine, Kokosmilch und Gewürzen macht es zu einem echten Fest für die Sinne. Besonders das Rösten der Gewürze in der Pfanne, bevor ich das Gemüse hinzufügte, verlieh dem Gericht eine zusätzlich aromatische Tiefe. Das ist ein kleiner Trick, den ich immer wieder anwende!

Ich experimentiere gerne mit der Mischung verschiedener Gemüsesorten, und dieses Curry eignet sich perfekt dafür. Wenn ich zum Beispiel gerade frische Zucchini oder Paprika zur Hand habe, füge ich diese einfach hinzu. Es macht nicht nur Spaß, sondern sorgt auch dafür, dass das Gericht jedes Mal ein wenig anders und dennoch köstlich bleibt.

Warum du dieses Rezept lieben wirst

  • Würziges Aroma, das den Gaumen verwöhnt
  • Gesunde Zutaten, die nährstoffreich sind
  • Kann nach Belieben variiert werden

Die Rolle der Aubergine

Auberginen sind nicht nur geschmacklich sehr angenehm, sie tragen auch zur cremigen Textur unseres Currys bei. Beim Kochen saugen sie die Gewürze und die Aromen der anderen Zutaten auf, was dem Gericht eine besondere Tiefe verleiht. Achte darauf, die Aubergine gleichmäßig zu würfeln, damit sie gleichmäßig gart. Wenn du auf die richtige Konsistenz achtest, solltest du sie nach etwa 10 Minuten beim Anbraten in der Pfanne sehen, wie sie anfängt, weich zu werden und eine schokoladige Farbe erhält.

Falls du keine Aubergine zur Hand hast oder eine Alternative möchtest, kannst du Zucchini verwenden. Sie hat eine ähnliche Textur, benötigt jedoch weniger Garzeit. Die Zucchini wird nach etwa 5 Minuten in der Pfanne hinzufügt, um ein Überkochen zu vermeiden. Achte darauf, dass sie leicht knackig bleibt für den gewünschten Biss.

Die Kunst des Würzens

Die Auswahl der Gewürze ist bei diesem Gericht entscheidend für die Entwicklung der Aromen. Die rote Curry-Paste bringt eine angenehme Schärfe und viele Geschmacksnuancen mit sich. Ich empfehle, beim Anbraten kurz zu rühren, bis die Paste zu duften beginnt; das dauert etwa 2-3 Minuten. Diese Technik aktiviert die Gewürze und intensiviert den Geschmack des gesamten Gerichts. Verwende eine große Pfanne, um sicherzustellen, dass das Gemüse gleichmäßig Hitze abbekommt und die Aromen gut vermischt werden.

Ein zusätzlicher Tipp: Wenn du es schärfer magst, füge eine Prise Chiliflocken oder frischen Chili hinzu, kurz bevor du die Kokosmilch hineingibst. Dieser zusätzliche Kick verleiht deinem Curry eine aufregende Note. Wenn du hingegen eine mildere Variante bevorzugst, kannst du die Menge der Curry-Paste verringern, ohne das gesamte Rezept zu beeinflussen.

Serviervorschläge und Variationen

Zu diesem Gemüsecurry passt hervorragend duftender Jasminreis oder Quinoa. Du kannst den Reis während des Kochens des Currys zubereiten, damit alles gleichzeitig fertig ist. Eine einfachere Variante besteht darin, das Curry mit frischem Naan-Brot zu servieren, sodass man das aromatische Curry direkt aufnehmen kann. Die Kombination der Konsistenzen zwischen dem weichen Curry und dem knusprigen Brot ist einfach himmlisch.

Wenn du das Rezept aufpeppen möchtest, füge vor dem Servieren geröstete Erdnüsse oder Cashewkerne hinzu. Diese sorgen nicht nur für einen zusätzlichen Crunch, sondern intensivieren auch den Geschmack durch das Rösten. Außerdem kannst du aus saisonalen Gemüsesorten wie Spargel oder Blumenkohl variieren. Diese können nach Bedarf ebenfalls gut in die Pfanne gegeben werden, ohne die Garzeiten maßgeblich zu verschieben. Experimentiere mit verschiedenen Gemüsearten, damit dein Curry nie langweilig wird.

Zutaten

Hier sind die Zutaten für ein schmackhaftes Gemüsecurry:

Zutaten

  • 1 große Aubergine, gewürfelt
  • 2 Karotten, in Scheiben geschnitten
  • 1 rote Paprika, gewürfelt
  • 1 Zwiebel, gehackt
  • 2 Knoblauchzehen, gehackt
  • 1 Stück Ingwer (ca. 2 cm), gerieben
  • 400 ml Kokosmilch
  • 2 EL rote Curry-Paste
  • 2 EL Öl (z.B. Erdnussöl oder Sonnenblumenöl)
  • Salz und Pfeffer nach Geschmack
  • Frischer Koriander zum Garnieren

Durch die einfache Zubereitung ist dieses Rezept ideal für ein schnelles Abendessen!

Zubereitung

Folge diesen Schritten für die Zubereitung:

Gemüse vorbereiten

Das Gemüse waschen, schälen und in die beschriebenen Formen schneiden.

Würzen und anbraten

In einer großen Pfanne das Öl erhitzen und die Zwiebel, den Knoblauch und den Ingwer anbraten, bis sie duften. Dann die rote Curry-Paste hinzufügen und kurz mitbraten.

Gemüse hinzufügen

Aubergine, Karotten und Paprika in die Pfanne geben und einige Minuten anbraten.

Kokosmilch hinzufügen

Die Kokosmilch dazu gießen und das Ganze zum Kochen bringen. Bei mittlerer Hitze 20 Minuten köcheln lassen, bis das Gemüse gar ist.

Würzen und servieren

Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Mit frischem Koriander garnieren und servieren.

Das Gemüsecurry kann mit Reis oder Naan serviert werden.

Sekundäres Bild

Profi-Tipps

  • Für eine extra Portion Protein kannst du gekochte Kichererbsen oder Tofu hinzufügen.

Aufbewahrung und Resteverwertung

Das Gemüsecurry ist ideal für Meal Prep geeignet. Du kannst es in einem luftdichten Behälter bis zu fünf Tage im Kühlschrank aufbewahren. Beim Aufwärmen auf mittlerer Hitze einen Spritzer Wasser hinzufügen, um das Austrocknen zu verhindern. Achte darauf, das Curry langsam zu erwärmen, damit die Aromen gut durchziehen und die Konsistenz sich nicht verändert.

Für eine langfristige Lagerung eignet sich das Einfrieren. Das Curry kann bis zu drei Monate im Gefrierfach aufbewahrt werden. Fülle es dazu in gefriergeeignete Behälter und lasse etwas Platz für die Ausdehnung. Zum Auftauen einfach über Nacht im Kühlschrank gelassen oder in der Mikrowelle auftaust, empfiehlt sich.

Nährstoffprofil und Gesundheit

Dieses Gemüsecurry ist nicht nur lecker, sondern auch gesund. Auberginen sind reich an Ballaststoffen und enthalten wertvolle Antioxidantien, die zur Förderung einer gesunden Verdauung beitragen. Zusätzlich sorgen die Karotten für einen Boost an Vitamin A, das für eine gute Sehkraft wichtig ist. Kombiniert mit der nährstoffreichen Kokosmilch ist dies eine ausgewogene Mahlzeit, die auch nach einem langen Arbeitstag Energie gibt.

Für eine proteinreichere Variante kannst du Kichererbsen oder Tofu in die Mischung integrieren. Diese Zutaten sind nicht nur proteinreich, sondern helfen auch, das Sättigungsgefühl zu verlängern. Füge diese Zutaten in der letzten Viertelstunde der Kochzeit hinzu, damit sie ausreichend Geschmack aufnehmen, aber nicht zu weich werden.

Fragen zu Rezepten

→ Kann ich das Rezept vegan machen?

Ja, das Rezept ist bereits vegan, solange du darauf achtest, dass die Curry-Paste keine tierischen Produkte enthält.

→ Wie lange hält das Curry im Kühlschrank?

Im Kühlschrank hält sich das Curry etwa 3-4 Tage in einem luftdichten Behälter.

→ Kann ich das Gemüse variieren?

Auf jeden Fall! Du kannst jedes Gemüse verwenden, das dir gefällt oder was du gerade zur Hand hast.

→ Ist das Gericht scharf?

Die Schärfe hängt von der verwendeten Curry-Paste ab. Du kannst die Menge nach deinem Geschmack anpassen.

Gemüsecurry mit Aubergine

Ich liebe es, mit frischem Gemüse zu kochen, und dieses Gemüsecurry mit Aubergine gehört zu meinen Lieblingsgerichten. Es vereint eine bunte Mischung aus Aromen und Texturen und ist dabei schnell zubereitet. Die zarte Aubergine und die würzige Curry-Paste harmonieren perfekt und bringen eine exotische Note in meine Küche. Ich genieße es besonders, dass man die Zutaten variieren kann – je nach Saison oder nach dem, was der Kühlschrank gerade hergibt. Dieses Gericht ist nicht nur köstlich, sondern auch nährstoffreich, was es zu einer großartigen Wahl für ein leichtes Abendessen macht.

Vorbereitungszeit15 Minuten
Kochzeit25 Minuten
Gesamtzeit40 Minuten

Erstellt von: Lea Baumgartner

Rezeptart: Internationale Küche

Schwierigkeitsgrad: Einfach

Endmenge: 4 Portionen

Was Sie brauchen

Zutaten

  1. 1 große Aubergine, gewürfelt
  2. 2 Karotten, in Scheiben geschnitten
  3. 1 rote Paprika, gewürfelt
  4. 1 Zwiebel, gehackt
  5. 2 Knoblauchzehen, gehackt
  6. 1 Stück Ingwer (ca. 2 cm), gerieben
  7. 400 ml Kokosmilch
  8. 2 EL rote Curry-Paste
  9. 2 EL Öl (z.B. Erdnussöl oder Sonnenblumenöl)
  10. Salz und Pfeffer nach Geschmack
  11. Frischer Koriander zum Garnieren

Anweisungen

Schritt 01

Das Gemüse waschen, schälen und in die beschriebenen Formen schneiden.

Schritt 02

In einer großen Pfanne das Öl erhitzen und die Zwiebel, den Knoblauch und den Ingwer anbraten, bis sie duften. Dann die rote Curry-Paste hinzufügen und kurz mitbraten.

Schritt 03

Aubergine, Karotten und Paprika in die Pfanne geben und einige Minuten anbraten.

Schritt 04

Die Kokosmilch dazu gießen und das Ganze zum Kochen bringen. Bei mittlerer Hitze 20 Minuten köcheln lassen, bis das Gemüse gar ist.

Schritt 05

Mit Salz und Pfeffer abschmecken. Mit frischem Koriander garnieren und servieren.

Zusätzliche Tipps

  1. Für eine extra Portion Protein kannst du gekochte Kichererbsen oder Tofu hinzufügen.

Nährwertaufschlüsselung (Pro Portion)

  • Calories: 300 kcal
  • Total Fat: 22g
  • Saturated Fat: 10g
  • Cholesterol: 0mg
  • Sodium: 70mg
  • Total Carbohydrates: 25g
  • Dietary Fiber: 6g
  • Sugars: 5g
  • Protein: 6g